Kreuzwegkapelle in Merl
Mit dem Bau dieser Kapelle im Jahre 1856 begann auch die Entstehungsgeschichte des Junggesellenvereins in Merl, denn ein Jahr später beschließen die am Kapellenbau beteiligten Männer den Junggesellenverein zu gründen. Der Verein hat die Obhut über diese Kapelle bis heute übernommen.
Jedes Jahr am Palmsonntag und Karfreitag gehen Christen aus den drei Zeller Pfarreien in geistlicher Begleitung den Kreuzweg, der zu dieser Kapelle führt. An diesen Tagen wird die Kapelle von dem jetzigen Merler Küster Leo Müller besonders herausgeputzt.
Rechts neben der Kapelle befindet sich eine kleine Grotte mit der Jesusstatue, die ihre Hände und den Blick flehend gen Himmel richtet und damit an das Gebet im Garten Gethsemane erinnert.
